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Testtage auf dem Eurospeedway
Anstrengende Testtage und die Erkenntnis, das vor dem Erfolg im ADAC VW-Lupo-Cup viel
Schweiss fliesst, liegen hinter dem Häuslinger Rennsport-Talent Lars Ahrens. Unter Leitung vom dänischen Chefinstruktor Kris Nissen gab es auf dem Eurospeedway in der Lausitz das erste gemeinsame Training aller 24
Lupo-Cup-Piloten der neuen Saison. Für Lars Ahrens lief das Training aber nicht ganz nach Plan. “Die ersten Trainingssitzungen waren noch ganz OK, dann kam ich einfach nicht mehr an die Spitzenzeiten heran” ,
zog der Häuslinger die erste Bilanz. Das Team um Chefmechaniker Hans Topp hatte aber die Probleme schnell ausgemacht und stellte eine Störung an der Elektronik des kleinen Renners fest.
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Am zweiten Tag kam dann Regen und Hagel auf und so konnte auch die Regenabstimmung getestet werden. Die
guten Zeiten mit Regenreifen brachten dann wieder etwas Auftrieb für den MSC Piloten. “Mit Slick-Reifen ist es
deutlich schwieriger die letzten Zehntel Sekunden auf die Spitzenzeiten zu finden. Hier muss ich zum ersten Rennen noch einiges Verbessern “, sieht Lars Ahrens das erste Saisontraining.
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Im Vordergrund standen aber nicht die schnellen Rundenzeiten, denn die neuen Tourenwagen-Piloten sollten von
den Instruktoren auf das erste Rennen in Hockenheim vorbereitet werden. So standen Startübungen, Ein- und Ausfahrten der Boxengasse oder das richtige Verhalten bei einer Safty-Car-Phase genauso auf dem Programm wie
die Simulation eines kompletten Rennwochenendes. Wer hier sein Auto in die Reifenstapel setzte, mußte die
restlichen Übungen als Zuschauer miterleben. “Mein Auto hat noch keinen Kratzer abbekommen, hoffentlich kann ich
das nach dem Rennen in Hockenheim auch sagen”, freute sich Ahrens dann auch nach dem Training. Aber das wird wohl frommer Wunsch bleiben. Der ADAC-VW-Lupo-Cup ist schliesslich Garant für spannende
Tür-an-Tür-Duelle und da gehört intensiver Lackaustausch meistens dazu.
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